Die Veranstaltungsreihe „Falkensteiner Dialog“ der Evangelischen Martin-Luther-Gemeinde startet in dieses Jahr mit einem neuen Programm. Auch diesmal werden sich die Veranstaltungen mit dem Thema der ökumenischen Jahreslosung auseinandersetzen. Sie stammt in diesem Jahr aus dem Markusevangelium und lautet: „Ich glaube, hilf meinem Unglauben!“.

Die Reihe beginnt am Mittwoch, 5. Februar 2020, um 20.00 Uhr mit einer Einführung in die Jahreslosung und einem Gespräch über den eigenen Glauben. Sie steht unter dem Titel „Glaube und Unglaube – Ein persönlicher Blick auf das Glaubensbekenntnis“ und wird von Dorothea Unger und Pfarrer Daniel Lenski geleitet. Dabei wird es einerseits um den biblischen Hintergrund der Jahreslosung gehen, andererseits um die eigene Wahrnehmung des Glaubens, wie er im Apostolischen Glaubensbekenntnis formuliert ist. „Dieser Abend soll uns die Möglichkeit geben, miteinander ins Gespräch darüber zu kommen, woran wir eigentlich glauben – und woran wir zweifeln“, so Pfarrer Lenski. Die Veranstaltung findet im Arno-Burckhardt-Saal (Debusweg 9) statt, der Eintritt ist frei.

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Ein Kulturprogramm für die Gemeinde

„Ich glaube; hilf meinem Unglauben“ (Markus 9,24) - der „Falkensteiner Dialog“, das Kulturprogramm der Martin Luther Gemeinde Falkenstein, greift auch in 2020 wieder die Jahreslosung der christlichen Kirchen als Motto auf.

Veranstaltungen unterschiedlicher Art setzen sich mit dieser tiefgreifende Frage aus einer biblischen "Wundergeschichte" auseinander, die eigentlich ein Lehrstück über den Glauben ist. Anspruchsvolle Vorträge, eine kunsthistorische Führung, eine Literaturbesprechung und Workshops ermöglichen die Betrachtung aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Den Start bildet eine theologische Einführung mit Pfarrer Daniel Lenski und Dorothea Unger am 5. Februar 2020 im Arno-Burckhardt-Saal.

 

 

 
 
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